Wo die Scharia wichtiger ist als Mitgefühl

Eine Religion, die nicht in der Lage ist, Mitgefühl zu lehren, ist keine Religion, sondern Ideologie. Ihr Ziel ist Überlegenheit und Machtanspruch.

Im folgenden Gastbeitrag erzählt Marilla Slominski von Musliminnen, deren Ehemänner als brutale Sexualstraftäter inhaftiert sind. Diese Frauen, die sich als fromme Musliminnen tarnen, sind in Wirklichkeit gefühllose Monster und Komplizen ihrer Täter-Ehemänner. Worum geht es? Eine britische Journalistin hat Ehefrauen von verurteilten Sexualstraftätern interviewt. Die Verurteilten haben junge britische Mädchen mehrfach brutal sexuell missbraucht. Doch Mitleid mit den Opfern haben diese Musliminnen keineswegs, im Gegenteil. Die ganze Geschichte in einem Gastbeitrag von Marilla Slominski

Der britischen muslimischen Journalistin und Autorin Yasmin Alibhai-Brown (67), gelang es, drei Ehefrauen von inhaftierten Mitgliedern einer Missbrauchsgang von einem Gespräch zu überzeugen. Sie traf sich mit ihnen an einem geheimen Ort und musste ihnen Immunität zusichern. Zu gefährlich wäre es für die Frauen, wenn ihre Identitäten bekannt würden. Das Interview vermittelt einen tiefen Einblick in das Leben hinter Schleiern in Großbritannien und zeigt die Verachtung, die diese Frauen gegenüber den jungen, weißen ungläubigen Mädchen hegen, die Sex-Opfer ihrer Ehemänner wurden.

Es war die 18jährige Tochter einer der Frauen, die den Kontakt zu Alibhai-Brown suchte. Bei dem ersten Kontakt war sie außer sich: “Mein Vater ist im Gefängnis, weil er kleine weiße Mädchen vergewaltigt hat. Ich hasse ihn. Er hat meine Mutter achtmal geschwängert, auch als sie das gar nicht mehr wollte. Ich habe sie weinen gehört. Sechs Babys sind gestorben. Er hat ihr das solange angetan und ist dafür nie ins Gefängnis gegangen“, erzählte die 18jährige Nila der Journalistin.

Seit dem Bekanntwerden der pakistanisch–britischen Vergewaltiger von Rotherham wurden weitere schreckliche Fälle aufgedeckt: Rochdale, Bristol, Aylesbury, insgesamt 20 Städte in Großbritannien.

Weiße Mädchen, oft aus ärmlichen Verhältnissen, werden von Männern missbraucht, die vorgeben, gute Muslime zu sein. Sie werden von muslimischen Männern vergewaltigt, die Väter sind und Ehemänner. Wie zum Beispiel der von Nila´s Mutter, Nusra. Sie ist in Großbritannien geboren und heiratete, wie von ihr erwartet, einen Verwandten. Vor drei Jahren schied er sich von ihr, als Bestrafung, weil sie sich der Heirat von Nila mit seinem Cousin widersetzt hatte.

Die anderen beiden Ehefrauen, Homa und Mariam, wurden als jungfräuliche Bräute aus Pakistan „importiert“. Sie sprachen kein Wort Englisch und ihre Schwiegermütter behandelten sie wie Sklavinnen.

Im Laufe des Gesprächs öffnen sie sich immer mehr und erzählen von ihrer Welt, von lieblosem Sex auf Abruf, häuslicher Gewalt und ständiger Erniedrigung.

„Der Sex war hart, er hat mir wehgetan. Es war immer schmerzvoll. Wenn ich nein sagte, schlug er mich nieder. Er sagte, ich sei sein Spielzeug, er war wie ein Hund“, erzählt Nusra.

Der Mann von Homa war freundlich, als sie ankam. Er arbeitete als Eisenwarenhändler, dann als Taxifahrer und veränderte sich. Er war viel unterwegs, war er da, schlug er sie und verlangte Sex kurz nach dem sie ein Kind geboren hatte. Sie wurde vor Schmerzen ohnmächtig.

Die Frauen waren gefangen in Ehen, ohne jede Zärtlichkeit, ohne eine Umarmung oder einen Kuss, dafür aber mit viel Angst. Es gibt keine Diskussionen, es werden keine Fragen gestellt.

„Er ist ein Mann, er kommt und geht, wie er will. Er antwortet mir nicht,“ erzählt eine der Ehefrauen.

„Männer wie mein Vater, hassen die Freiheit. Sie bestrafen uns für Dinge, die sie nicht ändern können“, erklärt Nila. Alle drei Frauen geben an, von den Taten ihrer Männer nichts gewusst zu haben.

Trotz allem, was die Frauen durchlitten haben, in einem sind sie sich mit ihren Männern einig: Schuld an dem Missbrauch, sind die minderjährigen Opfer. Sie hätten auf der Straße nichts zu suchen, ihre Eltern nicht gut auf sie aufgepasst. „So etwas kann unseren Kindern nicht passieren, weil sie nicht auf der Straße sind. Wir achten auf sie“, weiß Miriam. Das Urteil über weiße Mädchen, steht fest: „Die Mädchen sind schmutzig. Wie sie sich anziehen. Sie kennen keine Scham und keine Angst vor Allah“, stellt Suja, ebenfalls Ehefrau eines muslimischen Vergewaltigers fest. „Es ist das Mädchen, dass vorsichtig sein muss. Sie hat irgendetwas mit ihm gemacht, vielleicht mit Magie. Ich bin jetzt ganz alleine, habe kein Geld, kein Leben“, jammert sie.

Mitgefühl und Anteilnahme für vergewaltigte „ungläubige“ Mädchen, kommen in dem Weltbild dieser muslimischen Frauen, trotz ihres eigenen Leids, nicht vor. Es sind zwei gegensätzliche und unvereinbare Lebenswelten, die sich auf europäischem Boden treffen. Alle westlichen „Schwestern“ sollten sich dreimal überlegen, ob sie mit ihrer „Toleranz“ wirklich diese Wertewelt fördern und unterstützen wollen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/10/03/blick-hinter-den-islamischen-vorhang/

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Was für ein guter Imam!

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Der „gute Imam“ fordert Todesstrafe für Konvertiten

Mitte Juni – während des muslimischen Fastenmonats Ramadan – erklärte der leitende Imam der Al-Azhar-Universität in Kairo, Ahmed el-Tayyib (hier mit Hollande) im ägyptischen Staatsfernsehen: Wer den Islam verlässt, hat die Todesstrafe verdient.

Die Sendung mit dem Titel „Der gute Imam“ wird in der gesamten arabischen Welt während des Ramadan ausgestrahlt. Wörtlich sagte Ahmed el-Tayyib: „Ein Apostat muss unter Druck gesetzt werden, so dass er innerhalb einer variablen Zeitspanne Buße tut; andernfalls muss er getötet werden.“

Die ägyptische Al-Azhar-Universität gilt als weltweit führende Institution des sunnitischen Islam, dem annähernd 90% aller Muslime angehören.

Und da wundern wir uns, wenn zum Christentum Konvertierte, Eziden oder andere religiöse Minderheiten in Flüchtlingsheimen von Muslimen attackiert werden?

Quelle: open doors, 24.6.2016

Ezidische Flüchtlinge in Bielefeld von Salafisten attackiert

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22.5.2016

In einem Asylheim in Bielefeld sind Samstagabend ezidische Flüchtlinge von tschetschenischen Salafisten angegriffen worden. Die Salafisten, so Mecbure Dündar vom ezidischen Frauenverein aus Bielefeld, hatten sich offenbar verabredet, um gezielt die ezidischen Flüchtlinge anzugreifen. Unter einem Vorwand hatten die Täter die Eziden nach draußen geholt, wo sie sofort begannen, auf ihre Opfer einzuschlagen und sie mit Messern anzugreifen. Als die Polizei anrückte, waren die Täter verschwunden.

Die ezidischen Flüchtlinge, darunter viele Frauen und Kinder, wurden gebeten, die Unterkunft zu verlassen. Stundenlang standen sie draußen, bis sie in eine andere Unterkunft gefahren wurden.

Wir ahnen schon, wie die Reaktion von Politik, Kirchen und Medien ausfällt. Wie im Fall der attackierten Christen in den Flüchtlingsunterkünften wird auch hier die Tätersuche im Sande verlaufen, die Presse wird von „Konflikten zwischen Muslimen und Eziden“ berichten und die Politik ist weiterhin überzeugt, dass es keinen Sinn macht, die Flüchtlinge nach Religionen getrennt unterzubringen, sie sollen ja in Deutschland Religionsfreiheit und Toleranz lernen.

Wie lange noch will die Politik religiöse Minderheiten in Asylheimen als Versuchskaninchen für ihre Toleranzexperimente mißbrauchen? Und warum gibt es keine klaren Ansagen und Sanktionen für Moscheen, die Salafisten unterstützen? In Bielefeld, so der ezidische Frauenverein, spielten Moscheen für die Logistik des salafistischen Mobs eine nicht unerhebliche Rolle.

 

Ezidinnen: Auch in deutschen Asylheimen nicht sicher

von Marie Wildermann

Sie sind vor dem IS geflohen, haben Angehörige, Freunde, Verwandte verloren und waren wochenlang auf der Flucht. In Erstaufnahmeeinrichtungen in Deutschland müssen sie wieder erleben, dass sie drangsaliert werden. Traumatisierte ezidische Mädchen und Frauen berichten.

Gesendet im Rahmen des Magazins ZEITPUNKTE im Kulturradio des RBB am 22. Mai 2016, 17.04 Uhr: http://www.kulturradio.de/programm/sendungen/160522/zeitpunkte_magazin_1704.html

 

 

 

Benimm-Kurse?

In Norwegen, so berichtet die Badische Zeitung am 9.1.2016 anlässlich des Kölner Silvesterhorrors, gibt es seit 2013 in allen Asylbewerberheimen „gewaltvorbeugende Kurse“ für männliche Flüchtlinge aus afrikanischen und arabischen Ländern. Hier lernen die Neuankömmlinge, wie sie sich Frauen in Norwegen gegenüber zu benehmen haben. Der Grund für die Kurse: ein deutlicher Anstieg sexueller Übergriffe durch Migranten seit 2008. Auch Belgien will demnächst solche Seminare einführen.

Todesdrohung gegen Islamkritiker

„Und wenn es mich mein Leben kostet“

Sabatina James und die Aktivisten von alhayattv.net veröffentlichen auf Youtube islamkritische Videos. Jetzt werden die Ex-Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, von Islamisten bedroht.

„Grüß Gott, meine Damen und Herren. Ist Gewaltanwendung mit dem Islam vereinbar?“ Die junge Frau mit dem österreichischen Akzent, die ihre YouTube-Zuschauer begrüßt, stammt gebürtig aus Pakistan. Sie nennt sich Sabatina James, doch das ist nicht ihr richtiger Name. Das Pseudonym hat sie sich nach ihrer Konvertierung vom Islam zum Katholizismus zugelegt. Als sie in Österreich Christin wurde, begannen die Drohungen vonseiten der Familie und der Verwandtschaft. Sabatina James musste fliehen. Seitdem wird sie in einem polizeilichen Opferschutzprogramm betreut. Dennoch tritt sie öffentlich auf.

„Mein Opferschutzprogramm rät es mir natürlich nicht, dass wir solche Sendungen machen, weil sie sehr kritisch sind. Auf der anderen Seite sehe ich in Deutschland wenig Menschen, die sich auf eine kritische Weise mit dem Islam auseinandersetzen. Der Islam genießt gegenüber allen anderen Religionen ein großes Privileg, nämlich er darf nicht kritisiert werden. Sie können Cartoons zeichnen über Jesus, Sie können die jüdische Religion, Sie können jede Religion beleidigen, es darf nur nicht vom Islam irgendetwas Kritisches gesagt werden.“

Mit einer Gruppe von Ex-Muslimen aus verschiedenen Ländern, die alle Christen geworden sind, betreibt die auffallend schöne Frau mit den dichten schwarzen Haaren den islamkritischen Youtube-Kanal Al Hayat TV. Al Hayat ist arabisch und heißt LEBEN. Der Name ist zugleich Programm: Die Al-Hayat-Aktivisten wollen Leben und Freiheit statt Unterdrückung. Alle, die sich bei diesem Youtube-Kanal engagieren, haben in ihren Heimatländern Unterdrückung im Namen der Religion erlebt. Für sie sind Islam und Islamismus das Gleiche.

„Ich hab’s an meinem eigenen Leib erfahren, wie es sich anfühlt, gegen den Willen verheiratet zu werden, eine Todesdrohung ausgesprochen zu bekommen über sein Leben, dann im Opferschutz zu leben und dann keine Familie mehr zu haben. Alles Konsequenzen der Entscheidung für die Freiheit. Und deswegen sage ich: Ich werde auftreten, egal, was es mich kostet. Und wenn es mich mein Leben kostet, dann kostet es mich mein Leben.“

Leben und Freiheit statt Unterdrückung

Die islamkritische Al-Hayat-Gruppe steht natürlich im Visier von Islamisten. „Sie haben mich extrem beschimpft, haben meine Eltern, meinen Vater beleidigt, auf Facebook ganz schlimme Nachrichten geschickt, sodass meine Mitarbeiterin gesagt hat, sie kann Facebook nicht mehr betreuen, weil sie das emotional nicht mehr aushält, diesen Hass.“

Vor einigen Wochen sind die mutmaßlichen Islamisten dann noch einen Schritt weitergegangen. Sie wandten sich an Youtube mit einer dreisten Lüge. Die islamkritischen Videos würden ihnen gehören, behaupteten sie und Al Hayat TV habe eine Urheberrechtsverletzung begangen. Youtube beziehungsweise Google als Konzern, zu dem Youtube gehört, prüfte das nicht etwa, sondern teilte den Islamkritikern mit, dass bei zwei weiteren Beschwerden der Kanal geschlossen werden müsse. „Es sei denn, wir reichen eine Gegendarstellung ein bei Youtube, wobei wir aber unsere persönlichen Daten angeben müssten und diese Daten würden dann an die Beschwerdeführer weitergeleitet werden.“

Al Hayat TV bat Youtube eindringlich, die persönlichen Daten nicht weiterzugeben, da vermutet werden müsse, dass die Beschwerdeführer Islamisten seien, denen es nur darum gehe, an die persönlichen Daten zu gelangen. Doch von Youtube kamen weiterhin nur standardisierte E-Mails: ohne Offenlegung der persönlichen Daten keine Klärung des Urheberrechts. Um nicht Gefahr zu laufen, den Youtube-Kanal zu verlieren, erklärte sich schließlich jemand aus der Al-Hayat-TV-Gruppe bereit, seinen Namen und seine Anschrift an Youtube zu schicken.

„Wir haben dann eine E-Mail bekommen, von den Beschwerdeführern, – genau die Leute, die bei Youtube gesagt haben, wir würden die Urheberrechte verletzen – die haben dann gesagt, Danke für deine persönlichen Daten, diese werden mit einem Bild deines Senders Al Hayat TV Net auf den Webseiten von Al Kaida und anderen europäischen Dschihadisten gepostet. Und in dem Sender beschimpfst du den Propheten Mohammed, den Propheten des Islams, und sagst, er sei ein Verrückter und ein Verbrecher. Und dann haben sie natürlich Name und Adresse und Telefonnummer eben von unserem, von dem Mann, der sich bereiterklärt hatte, seine Daten weiterzugeben, da auch noch angeführt und dann haben sie uns auch noch hingeschrieben: Pass auf deinen Kopf auf und sorge jetzt schon dafür, dass dein Haus unter Polizeischutz gestellt wird.“

Polizei und Verfassungsschutz sind eingeschaltet und der gefährdete Mitarbeiter von Al Hayat TV ist untergetaucht. Auch wenn der Youtube-Kanal der Al-Hayat-TV-Gruppe inzwischen wieder eingeschaltet ist: Die juristischen Auseinandersetzungen haben gerade erst begonnen, denn, so der Anwalt der Al-Hayat-TV-Gruppe, neben der Bedrohung durch die Islamisten ist das der zweite große Skandal in dieser Geschichte: Dass Youtube so ohne Weiteres Daten weiterreicht und sich nicht im mindesten an Gesetze hält, die in Deutschland gelten.

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